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Maria Waßmuth

Profilbild: Maria Wassmuth
  • Tätigkeit: Lehrkraft für besondere Aufgaben
  • Organisation: Department Fachdidaktiken
  • Abteilung: Didaktik der Biologie
  • Telefonnummer: 0911/5302-9406
  • E-Mail: maria.wassmuth@fau.de
  • Adresse:
    Regensburger Straße 160
    90478 Nürnberg
    Raum U1.027
  • Sprechzeiten: Sprechstunde: Mittwoch 14:00 - 15:00 Uhr
    Jede Woche Mi, 14:00 - 15:00, Raum U1.027,

 

 

 

Arbeitsgebiete

 

 

 

 

 

 Lebenslauf

Angaben zur Person

Geburtsjahr und -ort 1961 in Züschen/Hochsauerland

Ausbildung und beruflicher Werdegang

1981 Abitur am Geschwister-Scholl-Gymnasium Winterberg
10/1981 – 09/1982 Studium der Biologie an der Universität Köln
10/1982 – 03/1988 Studium der Biologie an der Ruhr-Universität, Bochum
03/1988 – 09/2001 Familienarbeit
seit 10/2001 Dozentin für klinische Mikrobiologie und biologische Grundlangen an der Berufsfachschule für Krankenpflege des Kreisklinikums Roth
09/2004 – 08/2011 Lehrkraft für Biologie und Natur und Technik am Gymnasium Roth
09/2011 – 02/2018 Dozentin für Biologie und PCB am privaten Citykolleg Nürnberg
04/2013 – 02/2018 Lehrbeauftragte in der Didaktik der Biologie der FAU Erlangen-Nürnberg mit dem Schwerpunkt der Stärkung des biologischen Fachwissens
seit 03/2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Didaktik der Biologie der FAU Erlangen-Nürnberg

 Publikationen

Beiträge mit schulpraktischem Bezug

Waßmuth, M. (2019). Ameisen – flinke Krabbeltiere. Schulmagazin 5-10. Heft 7-8/2019, 27-34

Waßmuth, M. (2019). Was versteckt sich im Boden? Schulmagazin 5-10. Heft 5/2019, 38-42.

Feigenspan, K., Michalak, M. & Waßmuth, M. (2017). Sprachbewusst naturwissenschaftlich arbeiten im biologischen Anfangsunterricht. Sache-Wort-Zahl. Lehren und Lernen in der Grundschule. Heft 163/45, 29-44.

Feigenspan K. & Waßmuth, M. (2014). Bewegung als Kennzeichen des Lebendigen – Experimentieren, Forschen und Staunen in der Biologiedidaktik. In J. Behning (unter Mitarbeit von K. Hören, K. Feigenspan, M. Waßmuth & S. Böhm)

Abschlussbericht Sommercamp Nürnberg 2014: Meine Sprache und ich in Bewegung (S.24-29)